1.8.2026 – Quelle: Freunde Hauptstadtzoos, Fotos und Videos: Monika aus Berlin
Jungvogel bei den bedrohten Habichtskäuzen im Tierpark Berlin
Der plüschige Nachwuchs bei den Habichtskäuzen im Tierpark Berlin sitzt bereits in den Bäumen. Die Nester bauen Habichtskäuze bevorzugt in alten, hohlen Baumstümpfen. Nur das Weibchen brütet, übrigens vom ersten Ei an, sodass in einem Nest unterschiedlich alte Jungvögel sind.
Es werden zwei bis vier Eier gelegt und nach einer Brutdauer von bis 35 Tagen schlüpfen die Jungvögel. Das Männchen liefert die Beute, die das Weibchen an die Jungen verfüttert.
Wisent auch im Tierpark Berlin geboren
Im Tierpark Berlin gibt es wie auch im Zoo Berlin Nachwuchs bei den Wisenten.
Wisente sind genügsame und ruhige Tiere, dabei aber sehr neugierig. Sie sind das letzte noch in Europa vorkommende Wildrind. Fast zwei Meter groß, bis zu drei Meter lang und bis zu einer Tonne schwer können sie werden. Sie sind die etwas schlankeren und hochbeinigeren Vettern der amerikanischen Bisons.
Fohlen bei den Hartmann-Bergzebras im Tierpark Berlin geboren
Auf der Savannen-Landschaft im Tierpark Berlin ist am 31. Mai ein weibliches Fohlen bei den Hartmann-Bergzebras zur Welt gekommen, welches auf den Namen „Nele“ getauft wurde.
Die Bergzebras leben hauptsächlich in den steinigen Wüsten- und Halbwüstengebieten und auf Hochebenen im südwestlichen Afrika. Die Bergzebras finden selbst an steinigen und steilen Abhängen mit ihren harten Hufen bestens Halt – und das sogar im schnellen Lauf. Wie menschliche Fingernägel wachsen die Hufe ein ganzes Leben lang. Alle Zebraarten sind sogenannte Unpaarhufer, ihre Füße enden in einem einzigen Huf.
Im Tierpark Berlin ist ein Alpaka zur Welt gekommen
Auf der Anlage der Alpakas im Tierpark Berlin ist ein Jungtier geboren. Alpakas sind domestizierte Neuweltkamele, die in den Anden als Wolllieferanten gehalten werden. Ursprünglich wurden sie nur im heutigen Peru, Bolivien und Chile gehalten, heutzutage findet man sie aber weltweit.
In Südamerika halten sich viele Familien kleine Herden von Alpakas oder Lamas als Nutztiere. Sie dienen als Woll- und Fleischlieferanten. Riesige Herden mit mehreren hundert Tieren werden von großen Firmen zur Wollproduktion gehalten.
Dabei machen Tiere mit weißem Fell einen Großteil der Herde aus, denn ihr Fell lässt sich am leichtesten einfärben und weiterverarbeiten. Die natürlichen Farbvariationen im Fell der Alpakas gehen von weiß über grau zu schwarz und decken oft auch sämtliche Brauntöne ab. Alpakas können sich ganzjährig fortpflanzen. Die Tragezeit beträgt 11 bis 12 Monate. Ein Fohlen wiegt zwischen fünf bis zehn kg bei der Geburt.
Mhorrgazellen im Tierpark Berlin haben ein Jungtier
Bei den Mhorrgazellen im Tierpark Berlin gibt es auch Nachwuchs. Das Jungtier ist mittlerweile auf der Außenanlage zu sehen. Es war die letzten Tage schon im Vorgehege zu sehen.
Ihren Namen verdanken die tagaktiven Mhorrgazellen ihrer Färbung – “mhorr” bedeutet auf Arabisch “Fohlen”-, da sie mit ihrer dunkelbraunen Rückenfärbung den Fohlen der arabischen Pferde ähnlich sehen.Sie leben in kleinen Gruppen. Angeführt wird eine gemischt-geschlechtliche Herde von einem dominanten Männchen.
Drei Guanakos im Tierpark Berlin geboren
Die Guanakos im Tierpark Berlin haben dreifachen Nachwuchs, der sich munter auf der großzügigen Anlage bewegt.
Guanakos gehören zur Familie der Kamele und sind die größten wildlebenden Saugetiere Südamerikas. Sie leben vor allem im westlichen und südlichen Südamerika und sind die Stammform des domestizierten Lamas.
Nacktmulle-Nachwuchs im Tierpark Berlin
Nacktmull-Jungtiere im Tierpark Berlin sind teilweise noch etwas versteckt, aber ein Jungtier ist bereits recht munter.
Wie der Name verrät, sind Nacktmulle nur spärlich behaart. Charakteristisch sind die großen Nagezähne und die Lebensweise der Nacktmulle, denn meistens halten sie sich unter der Erde auf. Ähnlich wie manche Ameisen oder Bienen leben sie in einem Staat, der von einer Königin „regiert“ wird. Das bedeutet, nur sie bekommt Jungtiere.
Ein bis drei Männchen stehen als Paarungspartner bereit, alle übrigen 70 bis 80 Tiere einer Kolonie werden in ihrer Fortpflanzung unterdrückt. Also helfen sie bei der Aufzucht der Jungtiere und sind für die Nahrungsbeschaffung zuständig. Außerhalb von Zoos leben diese kleinen Tiere in den Trockensavannen und Halbwüsten Ostafrikas. Sie ernähren sich vorwiegend von Pflanzenknollen.

















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