Mika is growing so fast

13.9.2026 – Source: Karlsruhe Zoo, Photos by Petra Ballon

Das Verhalten zwischen Nuka und MiKa beginnt sich bereits zu verändern. Noch verbringen beide zwar viel Zeit miteinander, der Kontakt ist jedoch nicht mehr ganz so intensiv. Nuka setzt ihrem Jungtier zunehmend Grenzen, vertreibt es bislang aber noch nicht.

Als Petra den Zoo besuchte, sah sie, wie die Mutter und ihr Sohn gemeinsam im Wasser herumtollten.

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Ich glaube, das „Ding“ ist eine Spiegelung, aber es sieht so aus, als hätte Mika ein Instrument gespielt. 🙂

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Mika ist ein eleganter Schwimmer

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MiKa nimmt längst das normale Futter auf, wird von Nuka gelegentlich jedoch noch gesäugt. Auch in der Natur kann dies bis zu einem Alter von etwa zwei Jahren vorkommen. Diese zusätzliche Versorgung dürfte nun nach und nach enden. Im Alter von etwa zwei bis drei Jahren werden junge Eisbären schließlich vom Muttertier vertrieben und leben fortan selbstständig.

Nuka ist zum ersten Mal Mutter, doch genau wie alle Eisbärenmütter weiß sie instinktiv, dass es für Mika bald an der Zeit ist, in einen anderen Zoo zu ziehen.

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Hoffen wir, dass Mika in einen Zoo kommt, in dem wir ihn auch in Zukunft verfolgen können. Ich bin mir sicher, dass Nuka unsere Hoffnungen teilt!

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Wann MiKa in einen anderen Zoo umziehen wird, steht noch nicht fest. Der Zeitpunkt orientiert sich an diesem natürlichen Ablösungsprozess. Dauerhaft kann er nicht bei Nuka bleiben: Mit zunehmendem Alter würden die Aggressionen zwischen beiden voraussichtlich stärker. Zudem könnte es später zu einer Paarung zwischen MiKa und Nuka kommen.

Mika weiß nichts von dem bevorstehenden Umzug und schwimmt daher fröhlich im Pool herum.

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Es ist zwar noch nicht an der Zeit für seinen Umzug, aber die Besucher werden diesen lieben Jungen vermissen. Das steht fest!

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Da ist irgendetwas im Gange, aber ich weiß nicht, was …

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In welchen Zoo MiKa umziehen wird, entscheidet das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP). Es koordiniert den Eisbärenbestand in den europäischen Zoos und berücksichtigt dabei unter anderem die verfügbaren Plätze sowie die genetische Zusammensetzung der Population.

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